BMW 530 Diesel Kombi zu kaufen
KAUF MICH:
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Unsere nun 5-köpfige Familie muss sich schweren Herzens von unserem 5er BMW trennen. Der Kombi ist einwandfrei gelaufen und war ein Traum. Starke Leistung und effizienter Benzinverbrauch machen einfach Spass. Nun ist’s an der Zeit für ein VW-Bus. Daher habt ihr die Chance, unser Schmuckstück zu ergattern.
BMW 530 D E61
- Erstzulassung 6.2004
- Hubraum 2993 ccm 218 PS
- 6-Gang Automatik
- Titangrau, metallic
- Interieur Leder Schwarz
- 113’300 KM
Genial ist das Head-up Display, dass Geschwindigkeits-, Tempomat- und Navi-Daten dezent auf die Frontscheibe projiziert.
Sonderausstattung:
Navigationssystem Professional, Klimaautomatik Komfort, Head-up Display (Navi in Frontscheibe!), Park Distance Control, Leder Dakota, Vordersitze beheizbar, Sportsitze vorne, 6-Stufen Automatic, Leichtmetallfelgen, Metalliclackierung, Bi-Xenonschweinwerfer + Reinigungsanlage, Innenspiegel automatisch abblendbar, Telefonvorbereitung, Vordersitze elektrisch verstellbar, Fahrersitz mit Memoryfunktion, Sonnenschutzrollo für hintere Türscheiben, Garangtüröffner
Neupreis: 87’960 CHF
Sofortverkauf: 24’400 CHF
Jetzt anrufen: 078 600 88 82 oder 032 322 42 72 (Mike & Barbara Schwede). @mikeschwede oder mike@schwede.ch
Standartausstattung:
Partikelfilter und Oxydationskatalysator, 6-Gang-Getriebe, Antiblockiersystem (ABS), Bremsassistent (BAS),Bremsbelag-Verschleissanzeige, Automatische Stabilitäts- und Traktions-kontrolle, DynamischeStabilitätskontrolle (DSC), Servolenkung, Servolenkung geschwindigkeitsabhängig, Wegfahrsperre, 4Leichtmetallfelgen 16J mit Pneu, Uni-Lackierung, Grün getönte Scheiben, Aussenspiegel rechts und linksbeheiztund elektrisch verstellbar, asphärischgewölbtes Spiegelglas, Schliesshilfe für Heckklappe, GeteilteHeckklappe, Stosstangen in Wagenfarbe, Aussenspiegel und Türgriffe inWagenfarbe, Nebelscheinwerfer,Nebelschlussleuchte, Drittes Bremslicht, Leuchtweitenregulierung elektrisch, Weisse Blinkleuchten,Heckscheiben-Wisch-/Waschanlage, Scheibenwaschdüsen beheizt, Scheibenwischer vorne mit Intervall,Scheibenwischer vorne mit Regensensorund automatischem Einschalten derAbblendlichter,Zentralverriegelung mit Fernbedienung, Vordersitze elektrisch verstellbar, Rücksitzlehne geteilt abklappbar,Kindersitzvorrichtung ISOFIX, Stoff-Ausstattung, Veloursfussmatten vorne und hinten, Lederlenkrad,Multifunktionslenkrad, Lenkrad längs- und höhenverstellbar, Airbag Fahrer und Beifahrer, Seitenairbags,Window-Kopfairbags, Mittelarmlehne vorne, Kartentaschen an den Rückenlehnen, Beleuchtetes undabschliessbares Hand-schuhfach, Beide Make up-Spiegel beleuchtet, Verbandskasten, Steckdose,Laderaumabdeckung, Wendematte für Gepäckraumboden, Sicherheitstrennnetz oder /-gitterim Gepäckraum,Gurtstraffer vorne, Höhenverstellbare Gurten vorne, 3-Punkt-Sicherheitsgurte auf allenPlätzen,Klimatisierungsautomatik, Zusatzheizung, Pollenfilter (Staubfilter), Leseleuchten hinten, Leseleuchten vorne,Ausstiegsleuchten in den Türen, Innenlicht-Abschaltverzögerung, Applikationen, Tempomat, Bordcomputer,Info-Display, iDrive-System, Aussentemperaturanzeige, Digital Uhr, Drehzahlmesser,Wassertemperaturanzeige, Tageskilometerzähler, Wartungsintervall-Anzeige, Reifendruck-Kontrolle,Lichtwarnsummer, Elektrische Fensterheber vorne + hinten, Zweiklanghorn, Antennen-Diversity
Eine gute Gelegenheit: Einzel-, Paar- und Familienberatung (mit Aufstellung)
Wir absolvieren zurzeit eine Ausbildung zur Systemischen Prozessberatung (Einzel-, Paar- und Familienberatung) beim Institut für systemische Ausbildungen in Schwarzenburg. Zwischen dem 13. und 16. Oktober werden die Ausbildungsteilnehmer unter der fachkundigen Begleitung erfahrener Therapeuten Beratungen durchführen. Oft hängen die eingebrachten Themen mit der eigenen Ursprungsfamilie zusammen, es bietet sich also auch die gute Gelegenheit, eine Skulpturaufstellung zu machen.
Was sind Skulpturaufstellungen?
Eine Person, die ein Problem bearbeiten möchte, wird vom Berater zum Thema und der aktuellen Lebenssituation befragt. Dabei wird geklärt, welche Personen oder inneren Stimmen am Anliegen beteiligt sind. (Innere Stimmen können zum Beispiel „der Kontrollfreak“ sein, „das verschüchterte Mädchen“, „der Ehrgeiz“, „die Verführerin“ oder Gefühle wie Wut, Liebe, Trauer, Schwäche o.ä.)
Für diese Personen oder inneren Stimmen wählt der Aufsteller aus den Anwesenden (also der Ausbildungsgruppe, ca. 12 Personen) je einen Stellvertreter. Er verteilt diese Personen intuitiv im Raum – so, dass sie in der „richtigen Beziehung“ zueinander stehen.
Zwischen diesen Stellvertretern entsteht nun eine Dynamik: Sie entwickeln oft in verblüffender Weise ähnliche Gefühle und Gedanken wie die von ihnen dargestellten Personen oder inneren Stimmen. Muster und Rollen aus dem heutigen Leben oder der Herkunftsfamilie können so in der Aufstellungsarbeit bewusst gemacht und verändert werden.
Das „Aufstellen“ von Systemen – ob für Einzelne, Paare oder Familien – zählt heute zu den bewährtesten und modernsten Methoden, um Dynamiken, Stärken und Schwachpunkte sichtbar zu machen. Vergangenes kann nochmals angeschaut, betrauert oder losgelassen werden.
Aufgezeigt wird zum Beispiel, wie ein System für mehr Wahlfreiheit verändert werden kann. Oft erkennen Teilnehmer neue, häufig überraschende Perspektiven. Mit dieser Methode lassen sich neue Sichtweisen in den Bereichen Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Sexualität, Stress oder Erfolg im Beruf entwickeln.
Wir arbeiten mit den Methoden von Virginia Satir, Milton Erickson, Jay Haley, Salvadore Minuchin oder Peggy Papp.
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Die Beratungen führen Auszubildende unter der fachkundigen Begleitung erfahrener Therapeuten durch. Falls wir miteinander bekannt sind, wird deine Beratung von einem anderen Auszubildenden geleitet. Wir vermitteln euch einer passenden Person.
- Preis: 50 CHF
- Dauer: 1 Stunde
- Datum: Zwischen dem 13. und 16. Oktober 2011
- Ort: Begegnungszentrum Drucki, Thunstrasse 7, 3150 Schwarzenburg
- Anmelden können sich Einzelne, Paare und Familien.
Bitte meldet euch bei uns – wir vermitteln euch weiter: barbara@schwede.ch oder mike@schwede.ch
Medienverhalten bei Geburtstagswünschen
Gestern durfte ich mal wieder ein Jahr älter werden. Dabei ist mir aufgefallen, dass sich das Kommunikationsverhalten stark verändert hat. Früher hat die Tante noch ein Kärtchen geschickt, man hat angerufen und in den letzten Jahren wurde man mit Glückwüschen auf Xing überschütet. Inzwischen ist das ganze etwas komplexer geworden.
Überrascht wurde ich zunächst von Google. Als (bewusst) gläserner Google-User ist es der Datenkracke natürlich nicht entgangen, wann ich Geburtstag habe:
Vorbildlich, wie man es sich von anständigen Mitarbeitern aus der Social Media Abteilung wünscht, wurde ich zunächst von @tobiaslehr TELEFONISCH um 7.00 Uhr beglückwünscht. Und dann ging’s los – mein Handy wurde von den verschiedensten Apps und Kanälen in Beschlag genommen. Die Verteilung sieht wie folgt aus:
Rund 42% über Facebook und je 22% Twitter und Xing. Der Siegeszug von Social Media wird offensichtlich: 82% aller Glückwünsche kamen über diese Kanäle rein. Weit abgeschlagen: die schon fast nostalgischen SMS. Persönliche Glückwünsche waren rar, da ich den ganzen und sehr langen Tag in Meetings unterwegs war. Bei den E-Mails habe ich die automatischen Glückwünsche von Firmen nicht mit eingerechnet und per Post kam nur eine vorgedruckte Standard-Glückwunschkarte von Kuoni. Es gab nur zwei Channelhopper – Twitter<>Telefonisch.
Egal welcher Channel benutzt wurde – ich habe mich über alle Glückwünsche sehr gefreut. Insbesondere, da ich den Tag weder frei nehmen noch feiern konnte. Und der beste Channel war natürlich der Persönliche namens Barbara :-). Die gesanglichen Bestleistungen am Telefon von Tobias und Ricky stellten jeden Digitalen Channel in den Schatten. #ilike
Gedanken zur Demokratie und zu Initiativen
Nach der Annahme der Ausschaffungsinitiative und auch nach der Minarette-Initiative reibt man sich die Augen und fragt sich:
- Was ist da eigentlich gerade passiert?
- Wieso stimmt man über Sachen ab, die eigentlich gar nicht umsetzbar sind?
- Wieso kommt so etwas überhaupt durch?
Das wir zum einen ein Problem mit der Kriminalität, insbesondere auch bei Ausländern haben, ist ein Fakt. Dass der Islam allgemein beängstigend wirken kann, ist nachvollziehbar. Das alle unsere Werte (wie die Achtung und Gleichberechtigung der Frau etc.) beachten, verstehen, danach handeln und sich integrieren und arrangieren müssen, ist auch klar. Ich glaube, dass ist inzwischen von links bis rechts, von oben bis unten erkannt worden. Thematisiert wurde es aber selten. Das was die SVP gut macht: Sie ist sensibel, was das Volk beschäftigt und bringt das zur Diskussion. Bei vielen Problemen wird ein Bogen gemacht, führt vielleicht schöngeistige Diskussionen, aber wirklich ein Problem anpacken – das wird dann in der Politik selten gemacht.
Natürlich kann man nun dieses Bedürfniss in eine knackige Initiative stecken, die einfach zu begreifen ist und nicht viel Arbeit macht: Wer nicht so ist, wie wir, hat hier nichts zu suchen. Lösen wir mit so einer Haltung wirklich das Problem? Entspricht das dem Geist und der Stärke der Schweiz, ja der (direkten) Demokratie?
Oder sollten wir uns die Zeit nehmen und Lösungen finden. Sich Fragen stellen? Wieso ist die Krimininalitätsrate so hoch? Wie könnte man das denn hinkriegen? Und – was müssen wir machen, dass es diesen Leuten leichter fällt sich zu integrieren? Was müssen wir noch alles – z.B. über den Islam wissen – um wirklich darüber urteilen zu können? Etc.
Ich vermisse eine wirkliche Diskussionskultur, wie sie z.B. aufgrund von Sarazin in Deutschland entstanden ist. Hier wird das Thema dann von allen ernst genommen und angepackt. In Talkshows, Sendungen, in Kommissionen, Debatten, durch neue Gesetze etc. (Mal schauen, ob dann auch was draus gemacht wird.)
Direkte Demokratie heisst für mich, dass man seriös nach Lösungen sucht, die das Problem am Kern anpacken. Diese kann man dann dem Volk vorlegen und aufgrund der Diskussion hat das Volk dann auch eine entsprechende Enscheidungsgrundlage.
Mit den aktuellen Initiativen wurde das Volk nicht wirklich gefragt, was es wirklich will. Es konnte lediglich ein kleineres Übel wählen: Soll es so weitergehen wie bisher oder soll sich was ändern? Deshalb kann man jetzt auch nicht mosern, die Schweiz sei fremdenfeindlich. Die Aussage der Abstimmungsresultate kann man so übersetzen:
- Löst das Problem mit der überhöhten Kriminalitätsrate bei Ausländern
- Führt eine Diskussion über Integration und Toleranz über verschiedene Kulturen und Religionen hinweg
Nur wenn wir solche Fragen ernsthaft und intensiv besprechen, finden wir auch Lösungen, die der Sache dient, allgemein Akzeptiert ist und insbesondere auch im Einklang mit dem Völkerrecht (wir sind ja nicht alleine auf dieser Welt oder im Wilden Westen). Unter der Gürtellinie und unter jedem Niveau zu politisieren, wie das z.B. Lukas Reimann macht, ist genauso undemokratisch, unseriös und verwerflich wie Sachzerstörungen von Chaoten. In beiden Fällen muss man vehement dagegen halten und sich für Recht und Freiheit einsetzen. Längerfristig kann eine Verweigerung auch keine Lösung sein – vielleicht mal ein Zeichen setzen.
Leider passiert noch zu wenig und ich habe Angst, dass nun die Themen wieder in der Senke verschwinden. Das ist dann ein gefundenes Fressen für rechtsnationalistische Kreise, die nicht die Probleme lösen wollen, sondern z.B. mithilfe des Initiativrechts Wahlkampf betreiben möchte. Das ist der wahre Feind der Demokratie und schlussendlich des Volkes.
Ich mache mal einen Anfang und habe mich entschlossen, bei der nächsten Tag der offenen Tür einer Moschee oder ähnliches vorbeizuschauen, um mir mal wirklich ein Bild „des Islams“ zu machen.
Brainstorming: Marktwirtschaft, quo vadis?
Techblase, Immobilienblase, ein Börsencrash jagt den nächsten, Staaten sind hochverschuldet, drucken immer mehr Geld und die USA halten seit 2006 sogar Höhe der Geldmenge M3 unter Verschluss. Währungen wie der EURO werden in Frage gestellt, die Finanzierung der Sozial- und Gesundheitswerke stehen auf wackligen Beinen, ganze Branchen (Medien, Musik etc.) finden keinen Modelle mehr Geld zu verdienen und in den USA findet man raus, das reichen Eliten für die allgemeine Wohlfahrt doch nicht so gut sind. Derweil denkt man an Harvard über negative (Leit)zinsen nach und das Vertrauen in die Marktwirtschaft ist seit der Finanzkrise gesunken. Überall wird fröhlich gestreikt und demonstriert. Gehen die Stuttgarter wirklich nur wegen eines neuen Bahnhofs auf die Strasse oder ist das nur ein Ventil für etwas anderes? Die aktuelle Situation stellt mich als liberaler Unternehmer und überzeugter Marktwirtschaftler vor einige Fragen:
- Was ist hier eigentlich los?! Sind wir mitten in einem Umbruch oder schreiben die Zeitungen einfach mehr über (Wirtschafts)probleme wie früher?
- Hat die Marktwirtschaft im 20. Jahrhundert ihre Dienste geleistet und uns nun aber an einer Stufe angelangt, wo das System nicht mehr effizient und ökonomisch funktioniert?
- Welche neuen Wirtschaftssysteme werden überhaupt möglich mit den neuen Kommunikationstechnologien? Können mit dem (Social) Web nicht einfacher Bedürfnisse eruiert, die Produktion geplant und gesteuert und Distribution optimiert werden?
- In was soll ich eigentlich aktuell investieren, wenn eventuell starke Veränderungen bevorstehen? In Materielles wie Unternehmen, Gold, Rohstoffe oder sogar Land? Vielleicht sogar in Wissen, Bildung oder sogar in soziale Kontakte, Freude, Liebe?
Bitte schreibt eure Ideen und Antworten nieder. Was ihr spontan denkt. Oder stellt neue Fragen.
Amüsante Fragen und entsprechende Antworten bezüglich Fussball-WM in Südafrika.
Amüsantes zur Fußball-WM 2010 in Südafrika. Diese Fragen über Südafrika wurden auf einer südafrikanischen Tourismuswebseite gestellt und vom Webmaster der Seite beantwortet. Dieser hatte offensichtlich richtig gute Laune!
F: Werde ich in den Straßen Elefanten sehen? (Frage aus den USA)
A: Hängt davon ab, wie viel Alkohol Sie trinken.
F: Ist es sicher, in den Büschen in Südafrika herumzulaufen?(Schweden)
A: Hm – es ist also wahr, was man über die Schweden sagt!?
F: Wie läuft die Zeit in Südafrika? (USA)
A: Rückwärts. Bleiben Sie nicht zu lange, sonst sind Sie zu klein, um allein wieder zurückzufliegen.
F: Gibt es ATMs (Geldautomaten) in Südafrika? Und können Sie mir bitte eine Liste von diesen in Johan-nesburg, Kapstadt, Knysna und Jeffrey’s Bay schicken? (GB)
A: An was ist Ihr letzter Sklave gestorben?
F: Können Sie mir Informationen über Koalabärenrennen in Südafrika schicken (USA)
A: Aus-tra-li-en ist die große Insel in der Mitte des Pazifiks. Af-ri-ka ist der große dreieckige Kontinent südlich von Europa, wo es keine… ach, vergessen Sie’s. Sicher, Koalabärenrennen finden jeden Diens-tagabend in Hillbrow statt. Kommen Sie nackt.
F: Welche Richtung ist Norden in Südafrika? (USA)
A: Sehen Sie nach Süden und drehen Sie sich dann um 180 Grad.
F: Kann ich Besteck in Südafrika einführen? (UK)
A: Wieso? Nehmen Sie doch die Finger, genau wie wir.
F: Gibt es Parfum in Südafrika? (Frankreich)
A: Nein, brauchen wir nicht. WIR stinken nicht!
F: Können Sie mir die Regionen in Südafrika nennen, wo es weniger Frauen gibt als Männer? (Italien)
A: Ja, in Nachtclubs für Schwule.
F: Feiern Sie Weihnachten in Südafrika? (Frankreich)
A: Gelegentlich – das heißt ungefähr einmal im Jahr.
F: Gibt es die Beulenpest in Südafrika? (Deutschland)
A: Nein. Aber bringen Sie sie doch mit!
F: Werde ich dort Englisch sprechen können? (USA)
A: Sicher – wenn Sie diese Sprache beherrschen, können Sie sie auch dort sprechen.
F: Bitte schicken Sie mir eine Liste mit Krankenhäusern, die ein Serum gegen Klapperschlangenbisse besitzen. (USA)
A: Klapperschlangen gibt es nur in A-me-ri-ka, wo Sie herkommen. In Südafrika gibt es nur vollkommen harmlose Schlangen – diese können sicher gehandhabt werden und eignen sich hervorragend als Spiel-kameraden für Hamster und andere Haustiere.
F: Gibt es Supermärkte in Kapstadt, und gibt es das ganze Jahr über Milch? (Deutschland)
A: Nein, wir sind eine Nation von streng veganischen Beerensammlern. Milch ist bei uns illegal.
F: Regnet es eigentlich in Südafrika? Ich habe im Fernsehen noch nie gesehen, dass es regnet. Wie wachsen dort dann die Pflanzen? (UK)
A: Wir importieren alle Pflanzen voll ausgewachsen und buddeln sie hier ein. Dann schauen wir zu, wie sie langsam eingehen
Gedanken zur Piratenpartei
Die Story auf dem Tagesanzeiger zur Piratenpartei, hat mich gerade zu einigen Zeilen inspiriert.
Das Politologen die Piratenpartei als Einthemenpartei bezeichnen, zeigt bereits sehr schön auf, dass es diese Partei auch wirklich braucht. Es fehlt beim politischen Establishment an Sensibilität und Know-how zu diesem sehr grundlegenden und tiefgreifenden Thema. Es geht nicht darum, dass ein paar Jugendliche gratis Musik vom Internet runterladen möchten. Es müssen in der Schweiz Grundlagen geschaffen werden, um für die kommende Wirtschaftordnung wettbewerbsfähig zu bleiben.
Aktuell wird das optimale Funktionieren und die Weiterentwicklung der marktwirtschaftlich organisierten Volkswirtshaften u.A. durch Patent-, Verwertungs-, Gebietsschutz- und weiteren „Rechten“ verhindert. Oder Zusammengefasst: Partialinteressen schaden der Volkswirtschaft. Ein aktuelles Beispiel ist hier die „Musikindustrie“. Sie konnte Jahrzehntelang diesen Status Quo aufrecht erhalten und wurde nun durch die Möglichkeiten der elektronischen Medien, dass Produzenten und Konsumenten direkte Transaktionen tätigen können, überrascht. Die antiquierten Verwertungsrechte durch Intermediäre dienen weder den Musikern noch den Konsumenten und sind heute in vielen Bereichen nicht mehr rechtfertigbar.
Welche Vorteile eine wirklich liberale Marktwirtschaft mit gleichberechtigten Markteilnehmern ohne Konkurrenzdenken und Patentrecht generieren kann, wird in der Informatik/im Internet erlebbar. Wir profitieren von hochentwickelten Open Source Webbrowsern wie Firefox oder Chrome und müssen uns nicht mit einem halbherzigen Internet Explorer zufrieden geben. Verlage, Grosskunden, KMU und auch Präsident Obama nutzen freie Systeme wie Drupal, um Ihre Webseiten zu betreiben und zu administrieren etc.
Wir müssen gespannt und hoffnungsvoll als Bürger, Konsumenten und Marktteilnehmer auf die neuen Entwicklungen und Umwälzungen blicken und jungen, innovativen Parteien Mut und Support geben, die sich ernsthaft in die Politik einbringen und schlussendlich einen Mehrwert für uns alle schaffen wollen. Good Luck!
Make friends not customers
The inspiring article „Treat your readers like children“ written by@TheInfoPreneur just remembered me that I had a related idea some weeks ago for a presentation. I tried to explain that the marketing should generate fans and friends, not only customers and defined following factors for success. Let’s make it public to inspire your work:
- Authenticity: Nobody is perfect. This knows you customers very well.
- Partnership: Communicate honest and eye to eye
- Appreciation: Paying great attention to your customers
- Patience: Real friendship is not build over night
- Commitment: Don’t delegate, you must do it yourself
- Confidence: You have to let go and be confident that you and you customers can be successful together.
- Vitality: Trying something new keep the partnership going and open up new unexpected possibilities
Mikes Vorsätze 2010
Ich schreibe meine Vorsätze dieses Jahr direkt mal öffentlich auf. Das erhöht den Druck, dass ich das wirklich auch durchziehe. Gerne könnt ihr ab und zu nachfragen, wie es denn so mit mir steht oder mich daran erinnern.
- 100%-ige Aufmerksamkeit: Ganz bewusste Familien- und Partner-Zeit. Ohne tausend Dinge im Kopf und auf dem Handy.
- Zeitlich konsequent sein: Bewusst Zeiträume schaffen und planen, diese intensiv und konzentriert nutzen, aber auch konsequent aufhören, wenn die Zeit vorüber ist – auch, wenn ich damit noch nicht fertig bin.
- Bei mir sein und tun was mein Herz will: Meine und andere Ideen und Gedanken bewusst wahrnehmen, ernst nehmen und abgrenzen. Die Ideen konsequent verfolgen, zu denen sich mein Herz hingezogen fühlt. Ist man überzeugt: Mehr machen, weniger denken und planen.
Drückt mir die Daumen. :-)
Wichtige Unwichtigkeit: Das perfekt gekochte Ei
Das Weisse hart, das Gelbe flüssig. So haben wir’s am liebsten. Ich habe schon viele Methoden ausprobiert. Im Netz findet man Unmengen von Ansätzen. Der Eierkocher von Tchibo – auch das klappt nie so richtig. Ansätze aus der Molekularküche? Kein Erfolg. Alles scheint zwar öfters oder manchmal, aber nicht immer zu klappen.
Die Festtage über konnte ich nun aber Familie und Schwiegereltern mit dem perfekten Ei beglücken. So geht’s:
- Kaltes Wasser auf den Herd und warten, bis die ersten kleinen Blasen aufsteigen.
- Ei „ungepikst“ reinlegen und 5 Minuten leicht köcheln lassen.
Kochlänge abhängig von der Eiergrösse? Kann ich nicht bestätigen.
Was sind eure Geheimtipps?





