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Wichtige Unwichtigkeit: Das perfekt gekochte Ei

Samstag, 2 Januar 2010
© Michael Fässler / PIXELIO

© Michael Fässler / PIXELIO

Das Weisse hart, das Gelbe flüssig. So haben wir’s am liebsten. Ich habe schon viele Methoden ausprobiert. Im Netz findet man Unmengen von Ansätzen. Der Eierkocher von Tchibo – auch das klappt nie so richtig. Ansätze aus der Molekularküche? Kein Erfolg. Alles scheint zwar öfters oder manchmal, aber nicht immer zu klappen.

Die Festtage über konnte ich nun aber Familie und Schwiegereltern mit dem perfekten Ei beglücken. So geht’s:

  1. Kaltes Wasser auf den Herd und warten, bis die ersten kleinen Blasen aufsteigen.
  2. Ei “ungepikst” reinlegen und 5 Minuten leicht köcheln lassen.

Kochlänge abhängig von der Eiergrösse? Kann ich nicht bestätigen.

Was sind eure Geheimtipps?

2 Kommentare Eins hinterlassen →
  1. Samstag, 2 Januar 2010 11:11

    Als leidenschaftlicher Koch und Kenner mancher Geheimnisse aus den Nobelküchen (frag mich ein anderes Mal wieso ;-), kann ich dir bestätigen, dass diese Art des Eierkochens auch in meinen Augen eine der besten Methoden darstellt. Ich gehe oft sogar noch WEITER und lege das Ei ins kalte Wasser und nehme es raus (nach rund 7 Minuten???), wenn meine Intuition dazu grünes Licht gibt ;-)) Spart Energie und bringt wunderbare Resultate (zu 90 %).

    Liebe Grüsse
    Daniel

  2. Anna Pieh-Jankowska Permalink
    Mittwoch, 17 März 2010 14:55

    Hier das einwandfrei funktionierendes Rezept a la “Jankowska – Manka” für ein perfektes Ei (weiss hart, gelb flüssig):

    - unbedingt gepickstes Ei (sonst platzt) ins kochende wasser legen und genau 6 min. kochen :)
    Bedarf auch wenig Intuition, einfach nur pickeser benutzen und auf die Uhr schauen…

    Funktoniert gut seid 10 Jahren :)

    Beste Grüsse,
    Anna Pieh-Jankowska

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